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Funktionsweise

Pädagogische Basis der Modularisierung ist die Orientierung an Kompetenzen und Lernzielen. Dazu gehört auch die individuelle Anerkennung von Ressourcen und Kompetenzen, die auf nicht-formellem Weg erworben wurden.

Das Modulsystem ist ein offenes und durchlässiges System, das sich laufend den Bedürfnissen der Lernenden und den Erfordernissen von Gesellschaft und Wirtschaft anpasst. Module sind in sich abgeschlossene Einheiten, die einzeln besucht oder mit weiteren Modulen zu Lehrgängen (Bausätzen) zusammengefasst werden können. Dabei gilt auch, dass einige Module für verschiedene Abschlüsse angerechnet werden können.

Verbände, BEKOM und Anbieter entwickeln Module gemäss vorgegebenen Richtlinien und Aufbaurastern. Die Modulbeschreibungen anerkannter Module stehen jedem Anbieter zur Verfügung, der selbst ein entsprechendes Modul anbieten will. Wenn der Anbieter bei einem Verband oder einer BEKOM anerkannt ist, darf er auf den Modulzertifikaten, die er seinen Teilnehmenden abgibt, die ModuQua - Anerkennung aufführen. Die Zertifikate sind trägerübergreifend was die Durchlässigkeit des Systems garantiert. So haben Teilnehmende beispielsweise die Möglichkeit, verschiedene Module, die zu einem Diplom oder Berufsabschluss führen, bei verschiedenen Anbietern ihrer Wahl zu besuchen.